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Unsere Leistungen im Überblick

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Philosophische Praxis, Beratungs- und Informationsstelle für psychisch kranke
Menschen, Familienangehörige und Freunde,Berlin. (Ersteller)

 

Diese gelten für jegliche vertragliche Vereinbarungen mit dem Ersteller,sowohl gegenüber

Verbrauchern als auch gegenüber Nichtverbrauchern.

 

§ 1 Begriffsklärungen,Definitionen

 

1. Der Ersteller betreibt eine Beratungs- und Informationsstelle
für psychische Erkrankungen.

2. Der Ersteller bietet gegen Entgelt Beratung, Begleitung und
Information an für

- Personen, die einer psychischen Erkrankung oder Behinderung
vorbeugen möchten,

- für Betroffene

- als auch für Dritte wie z.B. Unternehmen,deren Mitarbeiter Prävention betreiben wollen oder von einer psychischen Erkrankung betroffen sind.

3. Bei der Tätigkeit des Erstellers handelt es sich um Beratung,
Begleitung sowie

Information bei und über die Erkrankung sowie die Prävention von

Burnout.

4. Beim Angebot des Erstellers handelt es sich nicht um
Rechtsberatung in

irgendeiner Form. Für Hilfe bei der Durchsetzung von Ansprüchen
wird verwiesen

auf entsprechend tätige Hilfestellen bzw. auf einen
Rechtsanwalt.

5. Die Tätigkeit des Erstellers kann und soll nicht eine
Heilbehandlung ersetzen. Sie

beschränkt sich auf Beratung, Begleitung und Information. Für
Heilbehandlungen

wird explizit verwiesen auf Einrichtungen, die Heilbehandlungen
durchführen.

6. Die obigen Ausführungen und Definitionen gelten für sämtliche
Tätigkeitsbereiche

des Erstellers ebenso wie für sämtliche öffentlichen Auftritte,
insbesondere auch für den Facebook-Auftritt.

 

§ 2 Pflichten des
Erstellers

 

1. Der Ersteller bietet Beratung, Begleitung und Information zum
Thema psychische Erkrankung und Philosophie für Privatpersonen (Gefährdete,
Betroffene, Angehörige, Partner und Freunde) und

Firmenkunden.

2. Die Tätigkeit für Gefährdete und Betroffene stellt sich
insbesondere

folgendermaßen dar: Beratung zur Prävention, zum Umgang mit

psychischer Erkrankung, Informationen über
Krankheitsbilder, Folgen

und Auswirkungen, Aufklärung über Therapiemöglichkeiten und
zusätzliche unterstützende Maßnahmen, Beratung zu Bewältigungsstrategien im
privaten und beruflichen Alltag vor, während und nach einem Burnout oder einer psychischen Erkrankung, Beratung zu und Unterstützung bei der Erledigung
von administrativen Angelegenheiten, die in Zusammenhang mit
krankheitsbedingten Einschränkungen erforderlich werden können (hier wird nochmals betont, dass dies keine Rechtsberatung beinhaltet)

3. Die Tätigkeit für Angehörige (inkl. Partner und Freunde)
stellt sich insbesondere

folgendermaßen dar: Informationen über mögliche Krankheiten,
Folgen und Auswirkungen, Beratung zum Umgang mit Betroffenen und Möglichkeiten, Betroffenen zu helfen, Beratung zu Bewältigungsstrategien bei psychischer Erkrankung in der Familie/bei Angehörigen und Freunden.

4. Die Tätigkeit für Firmenkunden stellt sich insbesondere
folgendermaßen dar: Beratung zur Prävention von Burnout und anderen psychischen Erkrankungen auf allen Mitarbeiterebenen gemäß Auftrag, Informationen über vorbeugende Maßnahmen, Aufklärung über Krankheitsbilder, Folgen und
Auswirkungen, insbesondere auf die berufliche Tätigkeit,Beratung zum Umgang mit betroffenen Arbeitnehmern, Beratung zur internen und externen Kommunikation zumThema und Umsetzungs-unterstützung.

5. Die jeweils konkreten Tätigkeiten verbleiben der Vereinbarung
der Vertragsparteien. Diese werden vor Beginn der Tätigkeit
gemeinsam abgesprochen.

6. Die Terminabsprache erfolgt ebenfalls individuell. Der
Ersteller hat in einer laufenden Kundenbetreuung das Recht, Termine nicht wahrzunehmen
bzw. zu verschieben (unter Bekanntgabe mind. 24 Stunden vor dem
verabredeten Zeitpunkt), falls dies erforderlich bzw. die Wahrnehmung mit anderen Terminen des Erstellers kollidiert.

7. Der Ersteller verpflichtet sich, alle ihm durch den Auftrag
bekannt gewordenen Informationen vertraulich zu behandeln und in Verschwiegenheit zu bewahren.

Dies gilt auch nach Beendigung des Auftrags.

 

§ 3 Pflichten des Kunden

 

1. Ein Einzeltermin gilt nach mündlicher oder schriftlicher
Vereinbarung als verbindlich und verpflichtet beide Parteien, den Vertrag zu erfüllen. Wenn der Kunde einen Termin nicht wahrnehmen kann, verpflichtet er sich,diesen mindestens 24 Std. vor Beginn abzusagen. Dies kann mündlich, per E-Mail oder

SMS erfolgen. Wird ein Termin nicht rechtzeitig abgesagt, ist
der Ersteller berechtigt, dem Kunden die entstandenen Kosten voll in Rechnungzu stellen.

Sollte der Ersteller einen Termin nicht wahrnehmen können,
verpflichtet er sich, dem Kunden innerhalb von 7 Werktagen einen Alternativtermin anzubieten und ihnunverzüglich darüber zu informieren. Dies kann mündlich, per E-Mail oder per SMS erfolgen.

 

2. Der Kunde ist verpflichtet, die aus der Tätigkeit des
Erstellers entstehendenKosten zu begleichen.

 

3. Die Kosten für die Beratung und Begleitung von Betroffenen
und Angehörigen sind jeweils fällig in vollem Umfang vor dem Beratungstermin in bar. Bei wiederkehrenden Leistungen ist eine Vorauszahlung zu leisten in Höhe des zu erwartenden Tätigkeitsumfangs. Dies gilt auch, wenn während einer Betreuung

Tätigkeiten hinzukommen, die weitere Kosten auslösen.

 

4. Sollten sich bei Ende der Tätigkeit eine Über-/Unterzahlung
ergeben, sind die

beiden Parteien verpflichtet, diese jeweils zurückzuerstatten.

 

§ 4 Kosten

 

1. Für die Tätigkeit des Erstellers entstehen die folgenden
Kosten für Privatpersonen:

Einzelstunde (60 Minuten) 80 Euro,

Beratungspaket L (10 Stunden) 700Euro, jeweils inklusive MwSt. Die Abrechnung erfolgt für die jeweils begonnene

halbe Stunde. Wird nach einer Einzelstunde ein Beratungspaket
gebucht, wird die Einzelstunde entsprechend verrechnet.

 

2. Abweichend davon kann eine individuelle Pauschale vereinbart
werden. Diese erfordert jedoch einer gesonderten Vereinbarung der
Vertragsparteien mit ausführlicher Nennung sämtlicher darin enthaltener Tätigkeitensowie der dafür angesetzten Dauer. Sollte die tatsächliche Dauer die genannte um mehr als 10 Prozent übersteigen, erhöht sich die Pauschale entsprechend der
zusätzlichen Dauer.

 

3. Für Firmenkunden entsteht für die Tätigkeit ein Richtpreis in
Höhe eines Tagessatzes von 800,- Euro inkl. MwSt.

 

4. Abweichend davon kann eine individuelle Pauschale auf Basis
eines Kostenvoranschlags vereinbart werden.

 

5. Für Tätigkeiten außerhalb des Stadtgebiets des Firmensitzes
des Erstellers entstehen zusätzlich Reisekosten, die der Kunde zu erstatten hat. Diese richten sich nach dem vom Ersteller gewählten Transportmittel. Zu erstatten sindentweder die tatsächlichen Kosten des Reisemittels (Zug/Flugzeug) oder die mit dem PKW gefahren Kilometer (0,40 " pro gefahrenem Kilometer).

 

§ 5 Anfall der Kosten

 

1. Die Kosten des Erstellers entstehen mit vertraglicher
Vereinbarung der Tätigkeit bzw. mit deren tatsächlicher Inanspruchnahme.

 

2. Die Kosten sind von Privatpersonen (Gefährdeten, Betroffenen,
Angehörigen, Freunden und Partnern) sind fällig zu Beginn der Tätigkeit.
Solange diese nicht entsprechend § 4 dieser AGB entrichtet sind, ist der Ersteller nicht zur vertraglichen Tätigkeit verpflichtet.

 

3. Die Kosten sind von Firmenkunden zu begleichen spätestens 14
Tage nach Ende der Tätigkeit unabhängig des Zeitpunkts der Rechnungsstellung.
Der Ersteller bemüht sich, zeitnah eine ordnungsgemäße Rechnung zu erstellen.

 

4. Der Kunde kann vom vereinbarten Vertrag zurücktreten bis 4
Wochen vor vereinbartem Beginn der Tätigkeit. Tritt der Kunde weniger als 4 Wochen, aber mehr als 2 Wochen vorher zurück, entsteht für den Ersteller ein Kostenanspruch in Höhe der Hälfte der vereinbarten Kosten. Tritt der Kunde weniger als 2 Wochen

vor Beginn der Tätigkeit zurück, steht dem Ersteller die gesamte
vereinbarte Vergütung zu. Grund dafür ist, dass der Ersteller sich auf seine Tätigkeit vorbereiten muss und bereits vor Tätigkeits-beginn nicht unerheblichenZeitaufwand dafür aufwenden muss.

 

5. Im Rahmen von Firmenworkshops und Firmenveranstaltungen trägt der Kunde sämtliche Folgekosten, die durch die Stornierung entstanden sind und die der Kunde durch die Stornierung zu vertreten hat.

 

§ 6 Kündigung

 

1. Eine Kündigung des Vertrags ist ebenso möglich wie der
Rücktritt nach § 5 Abs. 4 und 5. Einzelberatungstermine enden mit ihrer Erbringung.

 

2. Eine Kündigung muss schriftlich ausgesprochen werden.

 

3. Die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung aus
wichtigem Grund bleibt unberührt.

 

4. Insbesondere kann der Ersteller dann den Vertrag kündigen,
wenn der Kunde eigene Mitwirkungspflichten verletzt, sich unangemessen verhält oder die Kosten nicht zahlt.

 

5. Drogenkonsum während der Dauer der Beratungstätigkeit
(insbes. Bei dem Beratungspaket) ist Grund für den sofortigen Abbruch der Beratungstätigkeit. Die entstandenen Kosten trägt der Kunde.

 

§ 7 Haftung

 

1. Der Ersteller haftet dem Kunden gegenüber nur im gesetzlich
nicht abdingbaren Rahmen.

 

2. So wird eine Haftung für Schäden ausgeschlossen. Ausgenommen hiervon sind lediglich vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführte Schäden gegenüberVerbrauchern.

 

3. Die Beratungen von Betroffenen beinhalten keine heilkundlichen
Aspekte. Eine Haftung für eine etwaige Verschlechterung des
Gesundheitszustands des Kunden wird deshalb in soweit ausdrücklich ausgeschlossen. Ebenso wenig erfolgt eine

rechtliche Beratung. Auch für Schäden aus Auseinandersetzungen
mit Behörden, Gerichten, usw. kann somit keine Haftung übernommen werden.

 

4. Die Beratungshaftung in den definierten Geschäftsfeldern lt.
§ 1 wird auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

 

 

§ 8 Schlussbestimmungen

 

1. Diese AGB gelten gegenüber jedermann. Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden zurückgewiesen.

 

2. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, werden diese
durch wirksame ersetzt, die dem Gewollten weitest möglich entsprechen. Die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen bleibt davon unberührt.

 

3. Soweit Gerichtsstandsvereinbarungen zulässig sind, ist
alleiniger Gerichtsstand das für den Sitz des Erstellers zuständige Gericht.

 

4. Auf die vertraglichen Beziehungen zwischen dem Anbieter und
dem Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung, soweit dies zulässig ist.