Praktikerin stellt sich vor

Das Ontologische Coaching, in dem nicht nur die psychische Disposition berücksichtigt wird, sondern eben auch Lebenserfahrung und deren Niederschlag in Gefühlsbildern, die uns dann mitbestimmen, ist eine relativ junge Disziplin, die den Menschen in seiner Ganzheit als Sozialwesen und Teil der Menschheitsgeschichte versteht. Es ist geeignet für alle, die sich und ihre Reaktionen besser verstehen wollen und ernsthaft daran arbeiten ihr Leben zu gestalten.
 
Erste Erfahrungen im Berufsleben waren für mich prägend für den weiteren Werdegang: 

Als Arzthelferin erkannte ich den Stellenwert des seelischen Beistandes als 

notwendige Säule zur Genesung.
 
Während des Studiums der Philosophie und Pädagogik 

deutete sich schon meine Qualität als Beraterin an. Jeden einzelnen Menschen 

wollte ich in seiner ganz persönlichen Lebenssituation ansprechen, im Dialog,

wie es schon in der Antike üblich war.

 

Nicht ein therapeutisches Eingreifen 

sondern Gespräche auf Augenhöhe: Jeder Experte in seiner Sache.
 
Das 

soziale Umfeld spielt bei der Erfüllung unserer Lebenswünsche eine ganz 

besondere Rolle. Doktorarbeit über Ausdrucksformen und 

Arbeitet als Personalentwicklerin folgten.

 

 

Während der fast 10 Jahre im asiatischen 

Ausland erfuhr ich einiges von buddhistischen Lebensweisen und Traditionen,

wobei gerade die Ergänzung zur abendländischen Kultur mein Weg werden sollte.

Seit 2001 bin ich in Berlin niedergelassen und unterstütze die Integration seelisch
erkrankter Menschen und deren Angehörige im Alltag. Dazu gehört maßgeblich die Mitwelt, private und berufliche Zusammenhänge. Ein auf Inklusion angelegtes
soziales Miteinander kann die (schöpferischen) Potenziale von erkrankten
Menschen fördern.

Eine psychologische und eine juristische Zusatzausbildung ermöglicht mir die Arbeit als psychologische Beraterin und rechtliche Betreuerin. Ein Spannungsfeld, in dem
wir Kommunikation und Verständigung gemeinsam verbessern können.